London – Kulturflash trifft Shoppingmetropole

London – eine Stadt mit der jeder etwas verbinden kann. Abgesehen von den typischen touristischen Attraktionen und dem britischen Königshaus hat die Riesenmetropole aber auch viel anderes zu bieten: Fast nirgendwo sonst in Europa treffen so viele verschiedene Kulturen, Religionen, Bräuche, uralte, wertvolle Schätze, sowie architektonische Meisterwerke aufeinander.

Mein „Abenteuer London“ begann bereits mit der Ankunft in der riesengroßen Landeshauptstadt. Der allererste Eindruck: Bunte Alltagshektik kombiniert mit vielen Touristen und unschätzbar wertvoller Kultur.

Besonders positiv überrascht war ich über die vielen hilfsbereiten Londoner, welche mir meine ersten Tage und meine Ankunft in London sehr erleichterten. Wie ich es aus Deutschland nicht gewohnt bin, wurde ich in meinen ersten beiden Tagen mehrfach freundlich gefragt, ob man mir die Karte deuten oder den Weg weisen könne.

Mein Mittelklasse-Hotel befand sich am Rande des Hyde Park und war, wie so viele andere Unterkünfte in dieser Gegend auch für den kleinen Geldbeutel erschwinglich. Die Zimmer waren sehr sauber und wieder bestach meine Unterkunft durch hervorragenden Service und sehr freundliche Angestellte. Zu den Standards in Großbritannien gehören meistens ein kontinentales Frühstück oder ein Frühstücksbuffet, welches mich nicht sonderlich vom Hocker gehauen hat. Wer in London seinen Gaumen kitzeln möchte, sollte sich aber ohnehin nicht mit Hotel-Buffets aufhalten, denn in London ist kulinarisch so einiges geboten….

Wer sich dann einmal einen Überblick über die wirklich sehr einfache und übersichtliche „Tube-Map“ (U-Bahn Fahrstrecken-Karte) verschafft hat, kann direkt mit dem Sightseeing loslegen. Für „London-Frischlinge“ eignet sich für den Anfang die dunkelblaue und die gelbe U-Bahn Linie: die Piccadilly- und die Circle-Line. An diesen beiden U-Bahn-Linien befinden sich die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, die jeder einmal bei seinem London-Aufenthalt gesehen haben sollte. Wer für seinen Aufenthalt  in der Hauptstadt nur wenig Zeit mitbringt,  findet sich hier auch gut ohne Fremdenführer und teure Führungen zurecht.

Wer einen längeren Aufenthalt plant und sich etwas Zeit nimmt, dem empfehle ich einen Spaziergang an der Themse! Hier finden sich ebenfalls eine große Reihe an Sehenswürdigkeiten, wie das beeindruckende Parlamentsviertel, Big Ben oder die Tower Bridge. Meinen Spaziergang habe ich mit einer Fahrt mit dem berühmten London Eye abgerundet. Ein dreißigminütiges Erlebnis, welches mir den schönsten Ausblick über alle Wahrzeichen Londons geboten hat. Sparfüchsen, wie ich einer bin, empfehle ich vor der Reise bereits ein Kombi-Ticket im Internet zu buchen. Dieses ermöglicht die Fahrt mit dem London Eye und den Eintritt ins berühmte Wachsmuseum „Madame Tussauds“ zu einem super Preis!

Meine Sightseeing-Tour habe ich zwischendurch immer wieder unterbrochen und mich in einem der vielen schönen Parks niedergelassen. Besonders beeindruckt hat mich Covent Garden, wo sich viele Straßenkünstler, Maler und Musiker aufhielten und die Menschen in den umliegenden Cafés mit ihren Kunststücken unterhielten.

Ansonsten gibt es in der Stadt auch für Shoppingliebhaber viel zu entdecken: Viele kleine, sowie große bunte Märkte laden zum Entdecken und Herumschlendern ein. Die Preise sind durchaus bezahlbar und selbst wenn man mit wenig Taschengeld auf Reisen ist, findet sich hier und da eine nette Kleinigkeit, die man sich als besonderes Andenken wieder mit nach Hause nimmt. Für meinen Aufenthalt habe ich mir für den Markt in Camden Town einen halben Tag eingeplant. Hier fand ich die vielen bunten Läden und Stände mit ihren außergewöhnlichen Dekorationen und Installationen besonders aufregend und sehenswert. Da ich so eine bunte Farbexplosion an Menschen, Marktständen und kitschigen Details nicht gewohnt war, blieb ich öfter staunend mit offenem Mund stehen. 😉

Man mag es kaum glauben, aber – auch kulinarisch hat London mich für sich gewonnen: Die vielen Sandwichbars und „Fish & Chips“- Restaurants an jeder Ecke boten Leckereien zu erschwinglichen Preisen. Ansonsten überzeugte mich das Angebot der internationalen Restaurants und Food-Märkte: Wer sich für wenig Geld den Bauch vollschlagen möchte, sollte unbedingt einen Abstecher in China-Town einlegen und eines der gutgefüllten All-you-can-eat Restaurants besuchen oder in Camden Town in einem der vielen indischen Restaurants speisen. Hier haben mich die frischen, außergewöhnlichen Lebensmittel überzeugt, denn der sehr freundliche Service war für mich, wie sonst überall auch in London, nichts Neues mehr und nur die Kirsche auf der Sahnehaube eines sehr gelungenen Städte-Trips.

Viel Spaß wünscht eure Dagmar

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